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Montag, 2. Juli 2018, 19:29

Danke für die Blumen lieber Karsten,
ja, Steuerung mit dem Krüger&Matz Tablet ist echt ne Wucht, mit der Androidfunktion dass 3x Tippen dreifach reinzoomt (zwei Finger können dann das Bild verschieben) kann man auch während der Fahrt ohne Kaltverformung gut gucken und navigieren. Ich schau mal, ob ich die den Akku ausbaue und ne Festspannungsversorgung über den Kühlauslass am Center einbaue, aber mit Abnehmfunktion isses auch nicht schlecht ...
Im Kofferraum fahre ich immer noch mit Powerbank rum, muss das Netzteil mal fertigbauen, aber in zwei Wochen ist ja Urlaub :]
Zwischenzeitlich ging auch viel Zeit drauf für CDs (auch als gebrauchte Sammlungen 40% gute CDs, Rest Schrott) zu FLACs umwandeln, ein feines Programm ist hier EAC, welches zwar langsam (bis 15 Minuten pro CD) wandelt, dafür aber gründlich sein soll, und verschiedene Datenbanken (kostet ein Mal ca. 10€) für Albencover hat!

Hier mal nur zum Topfgucken die 900 Platten, die inzwischen (mit GEMA-Gebühr, da alle auch als Schäppchen gekauft!) auf den nun zwei USB-Sticks am Raspberry schlummern!
Die Kassierer sind ein Ausrutscher meiner späten Jugend, aber noch nicht gänzlich unhörbar, hehe ...
Manche, nein, viele Alben habe ich noch nicht probegehört, muss erst mal sehen, ob da was im Zweifel gelöscht werden kann!


Und viele Platten, die Axel so spielt, werden noch dazukommen, das Leben müsste länger sein zum Hören aller feiner Sachen ... :(

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onkelaki (03.07.2018), Datong (03.07.2018)

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onkelaki

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Dienstag, 3. Juli 2018, 07:48

Der Vorteil einer kräftigen, feinen Anlage an Bord, ist zum Glück der, dass man auch ältere --klangliche Krücken-- ganz fein abhören kann, nach nur kleinen Handgriffen am Kommandostand. Normal reicht mir die Pegelfernbedienung vom Woofer, aber manchmal muss ich doch in den EQ rein. Da das zum Glück alles per Finger"touch" geht, kann man das im Falle auch mal bei der Fahrt machen. Dann machen "flache" Oldies Spass. Karsten fand mal die alten Supertramp Sachen untenrum zu madig. Hatta Recht. Also habe ich mir die wichtigsten vorgenommen und habe mittels Goldwave alles auf einen passenden Pegel angehoben. Es ist schon fein, wenn die Anlage im Auto wirklich alles spielen kann, so wie man es mag. Dafür lohnt sich schon ein --auch kleinerer-- Umbau der Seriensettings.

Ich finde es gut, bei vielen Songs die Bestätigung für doch aufwendigen Umbau zu bekommen :thumbup: :dancebunny: :toet:

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Bselecta (03.07.2018)

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203

Dienstag, 3. Juli 2018, 17:31

Also habe ich mir die wichtigsten vorgenommen und habe mittels Goldwave alles auf einen passenden Pegel angehoben.

Volle Zustimmung lieber Axel!

Sag mal, Goldwave klingt interessant, haste mir auch schon mal ins Ohr geflüstert, meine ich mich zu erinnern!

Weißt Du, ob GW auch Flacs verlustfrei bearbeitet, ich würde gerne bei allen Knopflerschätzchen die - für mich nervigen - 30 ... 200 Hz um 4-6 dB absenken, so dass ich zumindest da nicht mehr zum Steller greifen muss!?

onkelaki

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204

Dienstag, 3. Juli 2018, 17:43

Lossless Codec :-) Also importieren kann GW diese .flac
Ich habe nie damit gearbeitet, daher wenig Ahnung. Beim Einsatz von Filtern und/oder EQ entsteht natürlich kein Verlust. Dieser würde nur auftreten, wenn bei dem neuerlichen abspeichern ( der geänderten Fassung ) etwas am Format anders wäre. Bei komprimierten Files verlierste natürlich bei jedem Abspeichern etwas Qualität, selbst wenn du gar nix änderst.

Du kannst mir ja ein flac zukommen lassen, ich kuck mal was zu ändern wäre --oder du sagst es-- und wir hören das Ergebnis. Kannste in den Ordner bei GMX reinpacken, auf den du ja Zugriff hast, oder eben über Skype, whatsapp und Co rübbaschieben. Oder du besorgst dir die Demoversion von Goldwave und checkst es selber schnell. Steinchen hat das auch gemacht, fand bis dahin das Programm brauchbar, schien aber wenig Zeit zu haben ( zu nehmen ) für zahlreiches Umbauen seiner ( von GW ) gerippten CDs..

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Dienstag, 3. Juli 2018, 17:48

Super, danke Dir, ausführlich und kompetent wie immer!

Na, ich werde am WE, wenn Frau und Familisch Zick lasse, mich mal mit der Demo anfreunden ...

Sollte ich versagen, wärest Du am Start :D :streichel:

onkelaki

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Dienstag, 3. Juli 2018, 17:55

du kannst nicht versagen... GW ist eine sehr grosse, feine, überlegte Werkzeugkiste. Kann fast alles was der junge Mensch braucht. Wird bei mir nur getoppt von den Steinberg Labs, von denen ich die gesamte Suite habe. Das braucht man nur in Sonderfällen, bei mir in der >Toncodierung, meist DAB.

Chris Craig ist ein pfiffiger Programmierer, ich habe seit GW Version 1 vor vielen Jahren, jede neue Version. Seine Architektur liegt zB bei der Profi Software von David unter fast jeder Oberfläche. Da kannste nix falsch machen und schon gar nicht versagen :-) wirste ja sehen


PS: Grosser Vorteil von GW ist die "batch" Möglichkeit. Also CD grabben, komplett in einen Ordner, Ausgabeformat: ( in deinem Falle .flac ) Nun definiert man einen Export Ordner und kann batchen, also alles aus Ordner xyz mit den folgenden Parametern ( beliebig ) in den neuen Export Ordner. Da muss man nicht jedes file einzeln anpacken, weil es doch zeitaufwendig sein kann, je nachdem, was man gerne ändern würde. Also grandios für Fummelfaulpelze 8)

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Bselecta (04.07.2018)

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207

Heute, 16:41

So Ihr Lieben,

noch'n büschen Kleinkram zu berichten, neuer schwenkbarer Tablethalter ist drin, jetzt kann das K&M Tablet zum Fahrer geschwenkt werden, auch prima für die Navifunktion der Here-We-Go Freeqare-Routing-App, die im Mannheimer Verkehrschaos ihre Einweihung am Wochenende hatte.
Geladen wird das Tablet jetzt über Nacht aus ner 20Ah Powerbank aus'm Handschuhfach, langt für 5 x Laden und das Tablett kann jetzt fest verbaut bleiben.



Die Spannungsversorgung des Raspberries über Powerbank im Kofferraum war mir noch ein Dorn im Auge, also sollte ein passendes NT mit Remote-ON gebaut werden.
Die Remotespannung von 12V (bezogen auf die Fahrzeugmasse) kommt aus dem Match-Verstärker, und schaltet auch gleichzeitig den Kicker Subverstärker ein.
Stommessungen dam Raspberry 3B ließen Ströme von 300mA bis Peaks von 1A erwarten, auch die Hifiberryplatine wird ja über den Raspberry gespeist.
Als großer Freund von Schaltnetzteilen hatte ich dennoch Bedenken, die Boardspannung durch das Tackten der Eingangspule am Buckconverter zu verunreinigen, wer weiss, was dann die Steuergeräte so alles machen, falls der Raspi mal richtig Strom zieht, und die Spule mit 50 oder 100 kHz Energie zurück in die Batterie schickt, sollte die Schottkydiode für den Freilauf noch nicht geschaltet haben ...
Ist aber eher ne vage Laienvermutung, müsste es mal am Fahrzeug selber ausprobieren, was passiert beim Einsatz selbstgebauter Schaltnetzteile :D
Ebenso stört mich eine getacktete Induktivität mit dem Magnetfeld an meinen Verstärkern und der Playerhardware.
Ne Ladungspumpe würde sich auch eignen, hätte ich aber auch wieder ne Tacktung mit evtl. Störungen, wer weiss?
Also war die letzte audiophile Lösung ein gutes, altes Lineares Netzteil, mit Längstransistor und angehobener Masse zur Spannungseinstellung.
Das Problem hier ist natürlich die Abwärme, die mit bis zu 8W (im Mittel 4-5W) schon gut heizt, besonders wenn alles wieder hinter der Kofferraumseitenwand verschwinden sollte.



Zur Entkopplung der Remote-ON-Spannung wird jetzt ein PhotoMOS-Relais 1 St. Panasonic AQY212GH verwendet.

Der gesamte Schaltungsaufbau wurde nach erstem Test auf dem Breadboard freihand ohne Router auf ne Lochstreifenplatine gelötet, hatte nur 3h Zeit und wollte ja nur den einen Prototyp (berühmte letzte Worte: Planung ist für Amateure :D )





Jaja, sieht Kacke aus, ich weiss, ich weiss, aber wer wirft den ersten Stein!?

Funktionstest und 6h Burn-In auf und mit dem ollen Azubi-Equipment, Rohde & Schwarz Equipment ist ne Etage tiefer, aber man ist ja lauffaul bei dem Wetter:




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208

Heute, 16:56

Ein leichtes Schwingen des Reglers ist zu erkennen, das HF-Rauschen kommt vom Messequipment!

Ein Printrelais 12 V/DC 3 A 2 Wechsler Hongfa HFD2/012-S-D ist auch noch verbaut, die heissen Temperaturen geben mir nun doch zu denken (Axel hatte ja schon berichtet, sein(e) Verstärker im Auto wurden immer nett warm, miss doch mal nach 3-4 Stunden mit ordentlicher Lautstärke...)
Und wie immer hatte er Recht, auch meine beiden Amps wurden bei diesen Temperaturen während der Fahrt nach Mannheim und zurück knuffig heiss, gerade noch so berührbar, schätze mal so 60°C, das schreit nach ner aktiven Kühlungslösung!
Also schaltet nun das PhotoMOS-Relais die Relaisspule, welche jetzt den Spannungsregler einschaltet und am anderen Kontakt einen 12cm Lüfter speist, der die beiden Verstärker etwas passiv runterkühlen soll. Ist aber noch in der Post, ob das was bringt, wird sich zeigen.
Die Platine kommt nach einem weiteren Tag Burn-In mit 2A Laststrom auf ein Schiffchen für die Hutschiene, und wird dann fest neben dem Raspberry oben auf dem Holzrack verbaut, Bilder folgen :)

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Für heute abschließend noch mal zwei Frequenzgangsamplitudenbilder (genau IM linken und rechten Ohr) einer neuen, genaueren Einmessung mit etwas Zeit, und dem Sub auf 20% mitlaufend.



Um Axels Goldwave muss ich mich noch kümmern, bis dahin habe ich jetzt ein Knopflersetting mit abgesenktem 60 ... 200 Hz Frequenzband eingemessen :winke:


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