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R.K.

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Mittwoch, 22. Februar 2017, 18:30

auf ein Neues: Injektoren

Liebe Teilnehmer,
-ein oft beackertes Thema: W210 220cdi:undichte,verkokte Injektoren:
Bevor ich jetzt meine Leidensgeschichte verschiedener Werkstattbesuche schildere,werfe ich jetzt einfach mal die Frage in die Runde:
Wer kann zuverlässig und dauerhaft Injektionen abdichten?
Die Injektionen selbst sind regeneriert und verrichten seit ca.35 Tkm ihren Dienst,aber mit dem Einbau derer begann eben die Odyssee…...
Alle bisherigen Unternehmungen hielten ungefähr ein halbes Jahr,dann begann aufs Neue die Stinkerei …so auch jetzt wieder.
Momentan fahre ich ohne Deckel durch die Gegend um der schwarzen Pampe schon vor deren Ausbreitung in die Flinte zu lullern.
Die Fahrleistungen stimmen/ der Verbrauch stimmt….aber diese Stinkerei….momentan ist sie noch ganz zaghaft,aber ich bin dafür sensibilisiert und allergisch.

Also: Hier ist so viel zu lesen,wie man es richtig macht,etc.,aber wer kann es und würde es machen?
Umso weniger von Leipzig entfernt,umso besser!
Jegliches " Kann man da noch was machen"-"da geht doch noch was"-oder "Geizest geil-Gehabe" ist mir zuwider.
Ich bin hier nicht auf der Suche nach dem preislichen Schnäppchen,sondern nach dem Qualitativen!
Also liebe Teilnehmer,-wer kann?-wer würde?-wer kennt jemanden? wer kennt jemanden der jemanden kennt?

Herzlichen Dank schon vorab für mögliche zielführende Einlassungen und Allen stets gute Fahrt!

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Mittwoch, 22. Februar 2017, 21:07

Ich habe die Injektoren an meinen 320 CDI immer dicht bekommen. Ich war einmal beim freundlichen damit. Nach ner Woche waren die wieder undicht.

So habe ich sie dann selber abgedichtet. Und siehe da sie waren und blieben dicht. Wenn man es aber ganz richtig machen will sollte der Ventildeckel runter und auch neu abgedichtet werden. An den Dichtungen zu den Injektoren siffen die auch mal ganz gerne. Zumal der Deckel an den Dichtstellen schon mal gerne etwas in Mitleidenschaft gezogen wird.

Ich bin allerdings etwas weit von dir entfernt. (67549)

R.K.

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Mittwoch, 22. Februar 2017, 21:54

Hallo Dieter,-hab vorerst vielen Dank,-nun ja,uns trennen "um die" 400 km,-andererseits bin ich auch schonmal für eine Zündschloßreparatur nach Bremen gefahren….bei derlei Dingen bin ich recht spontan und ungeduldig,-so geschah die letzte Injektorenabdichtaktion in Berlin,in einer hier-oder sonstwo im I.-net gelobten und empfohlenen Werkstatt,die den Vorteil hat,daß die dort regenerierte Injektionen vorrätig haben,falls etwas schiefgeht.
Es schien ja auch alles ok-und nachdem dann auch alles ca. 4 Wochen dicht blieb,hab ich ,vertrauensseelig,den Deckel wieder draufgeschraubt.
Das Ganze geschah Anfang November und nun "suppt" es wieder….
Ich will mal noch bißchen in der Nähe recherchieren,Leipzig ist eine große Stadt -und ich will nicht wahrhaben,daß das hier niemand kann,bzw.niemand machen will.
Vor der damaligen "Berlinaktion"hab ich mit 3 Werkstätten telefoniert.Alle waren mürrisch und behaupteten,daß dies eine generelle Schwachstelle an unseren Autos wäre,-und ,daß undichte Injektoren gleichbedeutend mit kaputten Injektoren wären,die gewechselt werden müßten.
Gleichzeitig hatte ich aber noch all die hier beschriebenen erfolgreichen Abdichtaktionen im Kopf und so beschloss ich auf weitere schlechtgelaunte Telefonate zu verzichten -und bin nach Berlin gefahren,was ich vielleicht auch wieder mache….ich weiß es noch nicht.
Kurzum ,Dieter…..vielleicht sehen wir uns irgendwann,wenn Du einverstanden bist.
Danke Dir nochmals!

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Mittwoch, 22. Februar 2017, 22:42

Das wichtigste ist das man den Dichtsitz genau begutachtet und wie es in deinem Fall sein wird man den Sitz im Kopf nachfräsen muss und das abgetragene Material mit einer dicker Dichtung ausgleichen.

Jetzt gilt es herauszufinden wer das in deiner Umgebung kann.

www.goherrmanns.de ist ne gute Adresse jedoch nicht gerade um die Ecke

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Orbaspain (23.02.2017)

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Donnerstag, 23. Februar 2017, 06:38

Eigentlich sollte das jede Werkstatt können.
Wenn ich injektoren tausche fräse ich rech oft nach und dann werden eben dickere Dichtringe verwendet.

Leider ist das nachdenken bei vielen Werkstätten Aufpreispflichtig und wird daher nicht dazu gebucht ...

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R.K.

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Donnerstag, 23. Februar 2017, 11:57

Hallo Benno,hallo Orbaspain,- habt vielen Dank für Eure Einlassungen! In Berlin wurde gefräst und es wurden dickere Dichtringe verwandt,aber vielleicht stimmt das Verhältnis des Weggefrästen nicht mit der Dicke der neuen Dichtringe überein....ich weiß es nicht....und so hoffe,ich dass hier vielleicht Leute aus meiner Umgebung mitlesen,die mir dann den Tip:"Mensch,fahr doch mal zu "xy"" geben könnten...

R.K.

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Freitag, 17. März 2017, 19:52

Liebe Teilnehmer,- habe nun eine Werkstatt gefunden,die sich am kommenden Mittwoch meinen Injektoren widmen wird. Ich bin vorerst guter Dinge,daß sich die am Telefon gezeigte Kompetenz und Vertrauenswürdigkeit auch in der Praxis bewahrheitet. Dann hätte ich somit auch eine Empfehlung für Leipziger Mitleser parat,falls es diese hier gibt,- aber erstmal abwarten bis es vollbracht ist!
Eine Frage hab ich aber noch an die Fachkundigen:
Der Berliner Injektorenabdichter mahnte mich,daß ich auf der Heimfahrt nach Leipzig erstmal nicht schneller als 120 km/h fahren solle,die Begründung hab ich schon rein akustisch nicht verstanden,- habe aber darauf vertraut und mich daran gehalten.
Nun gab es ja hier zu dem Thema schon viel zu lesen,aber dies - nämlich,daß die alten- aber frisch eingebauten Injektoren,nun irgendwie eingefahren werden müssten,oder aus irgendwelchen Gründen nicht gleich vollends belastet werden dürften....
Ist das so üblich?
Herzlichen Dank für mögliche Einlassungen und ein schönes WE!

R.K.

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Mittwoch, 4. Juli 2018, 19:41

Liebe Fachkundige,- ich muss das Injektorenthema nochmal aufwärmen:
Eben hab ich mein Auto aus der Werkstatt -besser gesagt aus einer für mich neuen Werkstatt -geholt,erneut hoffe ich auf längerfristige Dicht- und Geruchsfreiheit.
Der Meister fischte bei seiner Arbeit einer Kupferring mit 3 kleinen „ Nasen“ aus der Injektorenöffnung und meinte,daß diese 3 kleinen Nasen nur die originalen Kupferringe hätten,- die Dickeren die dann verwendet würden um das „ Weggefräste“ auszugleichen hätten diese Nasen nicht! Er war sich aber nicht hundertprozentig sicher,da er ja nicht alle Hersteller kenne.
Was meint Ihr? Schließlich würde das bedeuten,dass die vorherige Werkstatt gefräst- und nicht mit einem dickeren Ring ausgeglichen hat,-oder nicht gefräst hat?- oder schlimmstenfalls nur oberflächlich gesäubert hat.....
Was meint Ihr? Könnten die dickeren Ringe - am Ende- doch diese Nasen haben?
Herzlichen Dank für etwaige Einlassungen und allen einen schönen Sommer!