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  • »Rüdi64« ist der Autor dieses Themas

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Dienstag, 4. Dezember 2018, 14:02

Dieselinjektor zum 3 mal in 4 Jahren undicht - muss der Zyl.kopf runter ??

Hallo,

derzeit steht mein 220 CDI Bj. 2002 (143 PS) bei Mercedes mit wieder mal undichtem Injektor am 3. Zylinder.
Leider bereits das 3 mal in 4 Jahren. Die letzte Abdichtung (Dichtung+Schraube) wurde vor einem Jahr auch bei Mercedes vorgenommen.
Davor hielt es 2 Jahre.

Frage: Kann ev. die Dichtfläche im Zyl.kopf schadhaft sein? Kommt das vor?
Muss in dem Fall der Zylkopf runter und zum Motoreninstandsetzer oder kann man bei eingebautem Kopf reparieren?

Oder macht es Sinn ev. mal einen neunen Injektor zu verbauen da vieleicht der Dichtsitz hier nicht mehr in Ordnung ist ?

gefrustete Grüsse
Rüdiger

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Dienstag, 4. Dezember 2018, 14:47

Was sagt denn Mercedes zur Ursache bzw. dazu, dass sie nicht in der Lage sind den Wagen nachhaltig zu reparieren?

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onkelaki (04.12.2018)

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Dienstag, 4. Dezember 2018, 16:32

Mercedes tut das was sie tun können: sie machen die Dichtfläche vorschriftgemäßsauber mit entsprechendem Werkzeug und setzen den Injektor mit neuem Dichtring und neuer Schraube ein. Mehr können Sie auch nicht tun.

Was sie sagen ist: die Dichtfläche am Zylk. könnte durch das fahren mit undichtem Inj. schadhaft geworden sein (obwohl ich jede Undichtigkeit binnen weniger Tage hab reparieren lassen und auch diese tage nur sehr vorsichtig gefahren).

Nun ist er erst mal wieder dicht. Sie riefen gerade an. Falls es aber wieder undicht würde, würde Sie eine Zyk. Demontage mit Sitzüberholung ausserhalb durchführen.

Und das genau ist ja jetzt meine Frage:
a) kommt das vor dass der Inj.-Sitz im Kopf schadhaft wird?
b) Sollte ich es davor vielleicht mit einem neuen Injektor mal versuchen?
c) oder mal ne neue Spannpratze nehmen?
d) Und gibt es nicht Werkstätten die den Sitz nachfräsen/nachschleifen können ohne dass der Kopf dafür runter muss?

sprinter

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Dienstag, 4. Dezember 2018, 16:45

Nachgefräst werden sollte doch sowieso, was ich hier so gelesen habe wird das bei montiertem Kopf gemacht und anschliessend wird ein dickerer Dichtring benutzt damit der Injektor wieder gleich tief im Zylinder steckt. Wenn die das nicht fräsen wird das wohl nie dicht werden.

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onkelaki (04.12.2018)

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Dienstag, 4. Dezember 2018, 16:46

e) Fahr in eine Werkstatt die sich mit Diesel Motoren spezaliesiert hat. Lass gut sein bei Mercedes, könnte auch ATU oder Pitstop auf der Hose stehen.

Suche nach Dieselsevice oder so etwas. Bei uns gibt es auch einen, der sitzt in einer Hinterhofwerkstatt aber macht klasse Arbeit. Der hat 2 abgebrochene Glühkerzen aus dem 220 CDI von meinen Vater ausgebaut und einen defekte Glühendstufe diagnostiziert. Für die Arbeit mit Teile wollte er 240€ haben.

Mercedes wollte den Kopf demontieren, nach dem die Kerzen abgebrochen waren. Vorrausgegangen war ein Angebot über den Wechsel der Kerzen und der Glühendstufe für 400€. Aber nur wenn die Kerzen nicht abbrechen.

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onkelaki (04.12.2018)

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Dienstag, 4. Dezember 2018, 16:55

Ok - macht mir ein wenig Hoffung fürs nächste mal.
Kommt mir auch irgendwie komisch vor, dass man liest da würde nachgefräst mit Fräswerkzeug. Ich hatte halt gedacht, dass Mercedes schon die Fachwerkstatt der Wahl sei ....
...ok beim nächsten mal undichtem Injektor suche ich eine echte Fachwerkstatt für "Dieselservice" auf ....nur wo finden? Hat jemand eine gute Adresse im Raum westliches Ruhrgebiet / Niederrhein?

hapesch

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Dienstag, 4. Dezember 2018, 16:57

Hat jemand eine gute Adresse im Raum westliches Ruhrgebiet / Niederrhein?


:hm:

Gibt es bei Dir evtl. ne Werkstatt, die Taxen wartet? Das wäre evtl eine gute Adresse :)

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onkelaki (04.12.2018)

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Dienstag, 4. Dezember 2018, 17:03

Ich würde die einfach mal fragen warum die den Kopf runter nehmen wollen wenn es doch ein Werkzeug gibt mit dem das Fräsen bei montiertem Kopf durchgeführt werden kann. Das könnte ich mir nicht verkneifen. Mit dem Hinweiss das sie ab jetzt jemand anderes abzocken können.

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Dienstag, 4. Dezember 2018, 22:48


Nachgefräst werden sollte doch sowieso, was ich hier so gelesen habe wird das bei montiertem Kopf gemacht und anschliessend wird ein dickerer Dichtring benutzt damit der Injektor wieder gleich tief im Zylinder steckt. Wenn die das nicht fräsen wird das wohl nie dicht werden.



Nicht unbedingt Kalle. Vor etwas mehr als zwei Jahren habe ich das selbst gemacht.
Bis jetzt mit Erfolg
https://www.e-klasse-forum.de/index.php?…937#post1532937

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Mittwoch, 5. Dezember 2018, 01:09

wenn man nicht grad 2 linken Daumen hat und gleichzeitig ziemlich auf den Kopf gefallen, dann ist der Austausch eines Dichtrings am Injektor wirklich eine Kleinigkeit, die man selber machen kann. Die Dichtringe aind so günstig, da würde ich die einfach alle 2 Jahre tauschen, anstatt teuer neue Injektoren zu kaufen. Dafür kannst du locker 30mal den Dichtring tauschen. Verbaut sind die Injektoren und die Anschlüssel auch nicht, zumindest kann man es auf Bildern ganz gut erkennen, belehrt mich eines besseren, wenn ich einen kleinen Stehbolzen etc. Übersehen haben sollte

sprinter

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Mittwoch, 5. Dezember 2018, 08:19

Wenn der Sitz beschädigt ist sollte man ihn nachfräsen. Es ist nicht normal das da alle 2 Jahre neu abgedichtet werden muss.

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Struppi (05.12.2018)

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Mittwoch, 5. Dezember 2018, 12:30

Also vorerst ist der Inj. nun dicht geworden durch die Arbeit von Mercedes gestern. Sie übernehmen aber keine Gewähr mehr ... bauen halt vor... bzw, wollen mich da lieber nicht mehr mit sehen.

Jetzt muss ich abwarten wie lange das gut geht und dann bei der nächsten Undichtigkeit entscheiden wen ich damit beauftragen kann.
Ob Mercedes gestern schon mit einem Fräskopf da dran war oder nur mit "Bürstchen"... keine Ahnung. Wen soll man da auch fragen ... den Kundenbetreuer? Und was nutzt mir eine Aussage ?

Ich hab diese Fräsarbeit mal bei YouTube angeschaut ... "high tec" ist da ja nun auch nicht. Da wird mit einem frei zu wählenden Fräskopf per Hand eins zwei Umdrehungen am Sitz im Zyl.kopf "rumgeschrappelt". Ohne richtige Führung (ausser das das tiefe Loch an sich ja schon etwas führt usw.) Also bei Ventilsitzen ist das deutlich aufwendiger .... aber die haben ja auch keine Dichtung mehr.
Und ob es diese hier genannten "dickere" Dichtungen dann überhaupt gibt, die man nach dem fräsen ev. nötig hat ... auch hier bin ich nicht sicher.

FRAGE: würde man Beschädigung am Sitz sehen können? Ich hab nämlich keine Ahnung wie da die Sichtverhältnisse sind in dem Schacht.

Selber will ich an die Arbeit schon deshalb nicht gehen, weil mir der Ausziehhammer fehlt. Ohne den ist der Injektor meist nicht heraus zu bekommen. Desweiteren müsst ich mir dann ja auch Säuberungswerkzeug und ggf. auch diesen Fräskopf noch besorgen.

Ich hoffe mal, dass jetzt 2-3 Jahre Ruhe ist ...dann hätte der Wagen seine Schuldigkeit getan und kann nach Afrika sein drittes Leben antreten. Anderenfalls werde ich nach einer Dieselinjektor-erfahrenen Werkstatt Ausschau halten ... aber welcher Werkstatt kann man heute überhaupt noch etwas seriöses Handwerk zutrauen ??? Ggf. dann auch neuen Injektor plus Spannpratze ins Auge fassen um die anderen Tatverdächtigen dann auch aus schließen zu können.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Rüdi64« (5. Dezember 2018, 12:38)


MB124

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Mittwoch, 5. Dezember 2018, 13:17

Es ist nicht normal das da alle 2 Jahre neu abgedichtet werden muss.


Hallo Rüdiger.

Wieviel ist der CDI denn gelaufen und was ist deine jährliche Laufleistung?

Grüße,
MB124

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Mittwoch, 5. Dezember 2018, 14:22

gekauft aus 1. Hand mit Scheckheft 2014 bei 135 Tkm.
Jetzt 251 Tkm.
Ca. 25-28 Tkm Lauflstg. pro Jahr
Wäre schade drum, denn an sich läuft er ordentlich, Rost geht auch noch einige Zeit

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Mittwoch, 5. Dezember 2018, 17:40

Habe da mal was interessantes zu gefunden: Dichtung von Honda Accord Diesel
Diese sind dicker und auch weicher als die von MB.

sprinter

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Mittwoch, 5. Dezember 2018, 17:48

Ich verstehe nicht was eigentlich so schwer daran ist, MB hat doch eine Vorschrift wie das repariert werden muss. Was ich bislang hier lesen konnte ist...Sitz fräsen...dickere Dichtung...neue Dehnschraube...das wars und nicht nimm eine dicke weiche Dichtung vom Honda oder von irgendeinem andren Reiskocher.

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Mittwoch, 5. Dezember 2018, 18:01

Also ich nehm da schon mal gar nix, dass soll schon ein Fachwerkstatt machen.

Nun geht die Sache aber doch leider in die nächste Runde: der Injektor schwimmt heute in einer dünnflüssigen Flüssigkeit, die nicht sehr nach Diesel riecht und auch ziemlich schwarz ist. Aber es ist auch nicht diese zähe Teerpampe wie zuvor. Vermutlich irgendwie mit Russ gefärbter Diesel. Insofern wohl nicht die Dieselzuleitung undicht denn dann wäre es ja reiner Diesel oder?
Also jetzt Injektor in sich defekt/ undicht?

Werde morgen natürlich damit wieder bei Mercedes antreten und reden was noch geht jetzt....
... oder mit Messer im Schwein die Werkstatt wechseln ??


Grrrrr

...der engl. Bericht mit dem Honda Dichtring klingt interessant aber ich kann denen beim Daimler ja schlecht sagen, sie sollen es mal mit einem Honda Dichtring versuchen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Rüdi64« (5. Dezember 2018, 18:29)


sprinter

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Mittwoch, 5. Dezember 2018, 21:35

Irgendwie kommt es mir vor als wärst du beratungsresistent. Lass den verdammten Sitz so bearbeiteten wie es sich gehört und du hast keine Probleme mehr. Ausserdem braucht es da auch keinen Dichtring von einem Reiskocher, sondern nur ordentliche Arbeit.

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Mittwoch, 5. Dezember 2018, 21:36

leider wohnst du etwas weit weg von Langenbach in Oberbayern. Sonst gibt es hier einen echten Motorspezialisten, der auch an Dieseln seit 35 Jahren arbeitet und auch günstige Preise hat. Damals neue Ventile mit einschleifen und neuem Zahnriemen für 300€ an Arbeitskosten und Teile mitbringen ist Ihm lieber, da er sich ao nicht selbst drumkümmern muss. (1-Mann-Betrieb)

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Mittwoch, 5. Dezember 2018, 22:43

@Sprinter
Genau mit der Absicht dass ordentlich fachmännische Arbeit gemacht wird gab ich den Wagen gestern in die Mercedes Werkstatt!!
Was ist daran „beratungstesistent“ ??

Nun renn ich da morgen hin und muss denen erklären dass sie
a) wahrscheinlich den Inbektorkörper mit den Ausziehhammer so zerstört haben dass er leckt und
b) dass die Arbeit den Dichtsitz fachmännisch nachzufräsen von denen möglicherweise entweder gar nicht oder schlecht gemacht wurde.

Tu ich ja, aber im Grunde auch nicht die Aufgabe des Kunden !!