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  • »temesvari« ist der Autor dieses Themas

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Dienstag, 5. März 2019, 23:44

Störungsmeldung ABS BAS ESP

Moin ihr Lieben,

will mich gleich mal entschuldigen, ja, ich habe die Suche benutzt, aber leider nicht die Lösung gefunden. :c090: Bitte nicht schlagen, wenigsten nicht so dolle :undweg:
Meist wird der Bremslichtschalter als Verursacher getippt.

Seit 3 Tagen bekomme ich diese Störungsmeldungen. Erst nur nach dem Starten, ausmachen, wieder starten, Störung weg.
Dann, am 2. Tag kam die Störung wieder nach 200 Metern, heute mehrmals probiert: wieder direkt nach Start, dann ein paar Sekunden später, auch mal erst nach 400 Metern. Irgendwann kam sie auf jeden Fall.

Der Bremslichtschalter ist unwahrscheinlich, da ich die Bremse einige Male bewusst nicht betätigt hatte, die Störung aber trotzdem kam. Der Schalter ist auch fast neu, letztes Jahr vor wenigen T-km prophylaktisch getauscht.
Habe einen Spannungsprüfer (Billigteil/Schätzeisen) im Zigarettenanzünder, der zeigt mir Folgendes:

Beim Fahren, also Ladespannung: 13,9 V - 14,1 V
Morgens bei Zündung ein: so um die 11,5 V
Warmgefahren Zündung ein: 12,x V
Beim Startvorgang (Orgelt unauffällig/kräftig) bricht die Spannung oft ein auf 8,x V bis 10,x V.

Ich tippe mal ins Blaue und sage Batterie am Ende, d. h. die Steuergeräte erkennen Unterspannung und gehen in Störung. Aber dazu passt es wiederum nicht, dass die Störung manchmal auch erst nach einigen 100 Metern kommt, da liegt doch die Ladespannung an?
Oder "merkt" sich die Software die Unterspannung beim Start und kommt mit der Meldung manchmal eben verzögert?

Wenn die Störungen anstehen, geht der Tempomat nicht, klar. Auch die Lenkung geht deutlich schwerer, die Servo-Unterstützung scheint reduziert zu sein.
Während der kurzen Phasen ohne Störungsmeldung habe ich noch festgestellt, dass die Lenkung normal unterstützt wird, aber der Tempomat weiterhin "deaktiviert" ist.

Vielleicht hat ja jemand von euch schon das gleiche Problem gehabt, oder weiß schlauen Rat? :winke:

Schau mal hier: (hier klicken). Dort wird jeder fündig!
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onkelaki

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Mittwoch, 6. März 2019, 07:20

Wie alt ist die Batterie ? Markenfabrikat ? Blei/Säure, oder besser ? Es sind zuviele Faktoren dabei, wo man so erstmal nur raten kann. Und Raten klappt in einem Forum immer gut, ist aber einer knallharten Diagnose im Weg. Evtl hat jemand in Deiner Nähe eine Werkstatt mit einem der sehr nützlichen Bosch Handheld Batterietestern ( die nicht nur Spannung messen, sondern einen Widerstand mit anlegen ) und man kann als erstes über den aktuellen Zustand der Batterie Auskunft erhalten. Oft ist das Datum der ersten Inbetriebnahme --oder Befüllung-- mit Schlagzahlen auf einem Pol hinterlegt. Es wird um Deinen V8 gehen, also gleicher Motor wie bei mir. Da sind 8 Volt Bordspannung während des Orgelns schon bissel wenig, ausser in Zentralsibirien zur tiefsten Winterzeit. Hoffentlich hat Dein "Schätzeisen" da einen miesen Moment gehabt. Ansonsten kann es immer sein, dass der Anlasser durch jahrelangen Abrieb immer wieder gerne mal "festgeht", das können die und das tuen die, ich habe mal jobmässig Anlasser restauriert, daher habe ich die Gewissheit. Es gibt ein Messgerät wie Deines, misst im Zigarrenanzünder, dies aber sehr genau und nicht so teuer. Ich benutze das manchmal zusätzlich zum Festeinbau, nur um die Werte abzugleichen.----> https://www.lima-shop.de/site/product_in…ungsmesser.html

Ich gehe davon aus, dass alle Massebänder, vor allem das am Getriebe, korrosionsfrei und sauber angeschlossen sind und der arme Anlasser nicht mit Übergangswiderständen am zackigen Orgeln gehindert wird.

Wir beide werden die selbe Lenkung haben ( okay, die "gleiche" ) Parameterlenkung, wo ja ein elektrischer Kontakt angesteckt wird, so kann das Steuergerät mit mindestens 2 verschiedenen Werten die Lenkhilfe unterstützen. Der Kontakt ist wohl dran und in Betrieb, weil bei Dir ja ein Ausfall der Lenkhydraulik ausgeschlossen werden kann.

Was würde ich tun... Ich würde auch als erstes schnell ins Regal greifen hier und meinen Ersatz Bremslichtschalter ausgraben und flugs ins Auto einbauen, damit weiss ich dann sicher, ob der eingebaute okay ist, oder schon schwächelt. Er hat 6 Kontakte zu bedienen, man muss also nicht unbedingt bremsen, um --nur damit-- einen Ausfall zu provozieren. Leider. Wenn der unzweifelhaft okay ist, nehme ich mir die Batterie vor und beobachte mit dauernder Messung alles, was sie betrifft. ( Wenn der Boschtester den Daumen hoch gezeigt hat ) Ich spiele mit Verbrauchern rum, schalte nacheinander alles ein mit und ohne Motor an und vergleiche mit den Werten, die ich in Jahren vom Auto kennenlernte.

Wenn ich dann immer noch unsicher bin, hänge ich testweise eine andere Batterie rein. --Ich habe es da etwas leichter, eine zweite, gesunde Batterie steht bei mir im Kofferraum.-- Für mich ist "Deine" BAS und Co Meldung ein klares Zeichen vom Zusammenbruch der Bordspannung, oder im günstigsten Fall des Bremslichtschalters. Bei 8 - 10 Volt unter Last ist entweder das Messgerät bekloppt, die Batterie von der Ausgangsleistung nicht mehr okay, oder ein Kontakt ( Batteriepol und/oder Massekabel ) ist wackelig. (Oder korridiert)

Das sind leider lästige Fehler, zum Glück oft mit einer einfachen, preiswerten Lösung. Ich kann von hier aus nur lautlos die Daumen drücken, lieber wäre mir, ich könnte da auch schnell mal drüberkucken und womöglich helfend eingreifen...

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temesvari (08.03.2019)

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Mittwoch, 6. März 2019, 07:32

Moin Axel,

schon mal vielen Dank für die ausführlichen Erläuterungen. Ja, es geht um den 430er.

Ich denke, als erstes und einfachstes mal einen ordentlichen Batterietester dranhängen.
Beim Bremslichtschalter wusste ich nicht, dass man den nicht betätigen muss, um Fehler zu erzeugen. Wäre dann natürlich doch auch eine Fehlerquelle, obwohl er fast neu ist.

Der Anlasser dreht den Motor kräftig und schnell, so wie er soll.

Viele Grüße

Thomas

onkelaki

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Mittwoch, 6. März 2019, 07:45

ich habe das Verschleissteil BreLiSchalter mal durchgemessen, er hat 3 Öffner und 3 Schliesser. Er hat als Taster ja nun auch eine Funktion bei betätigt genauso wie unbetätigt. Ob das jetzt bei uns einen grossen Einfluss hat zur BAS und Co Fehlermeldung, weiss ich nicht genau, dazu bin ich nicht tief genug in der Materie. Für mich, simpel gedacht, hätte ein simpler Ein/Aus Schalter gereicht, der dem Auto sagt: Achtung meine Freunde, es wird gebremst. Bremslichter schonmal aufleuchten. Dem ist nicht so, zuviel verknüpfte Elektronik hängt da mit dran. Darum ist dieses ca 10 Euro Teil für mich eher ein Grund zum tauschen, als ne Stunde Kopfweh machen vor lauter Messen und Grübeln :-)

Das Anlassytem ist für ca 9 Volt ausgelegt, man kalkuliert da den Zusammenbruch der Bordspannung schon mit ein ( und träumt von zukünftiger Bordspannung mit 48 Volt ) Wenn er flugs dreht, umso besser, ein Punkt weniger zum kümmern. Mich interessierte nur der Unterschied beim starten zwischen 8 und 10 Volt. Meiner geht so gut wie immer runter bis auf 9.3 - 9.5 Volt. Bei 8 Volt machte ich mir Sorgen um den tatsächlichen Zustand des Akkus. Aber Du schriebst ja, dass das Voltmeter nicht eines der genauesten ist.

Ich denke auch, dass da nichts Grosses im Argen liegt, nur was Lästiges. Manche werden blass bei einem Elektrowurm, andere pfeifen ein Arbeiterlied beim Ärmelhochkrempeln. Wenn die Batterie getauscht werden muss, denke doch vielleicht über eine modernere AGM ( oder Gel )nach, da ist die Batterietechnik schon einiges weiter gegangen, als noch Schwefelsäure auf arme Bleiplatten los zu lassen. 8)

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temesvari (08.03.2019)

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Donnerstag, 7. März 2019, 20:59

Moinsen, auch wenn's vielleicht nicht viel hilft (bin ganz neu hier/e320seit gestern) gleiche Fehlermeldung nach ca 30-50km fahrt, dann aber noch 400km Heimweg auf der Bahn. Kaum angekommen, mal ne Wäsche für das Sternchen (Batterie wurde ja bei der fahrt gut geladen) Problem weg. Das gleiche mit ESP(lt. Handbuch neu justieren nach Batterie wechsel)
einmal schön Eingeparkt schon Fehler weg.

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Sonntag, 10. März 2019, 00:04

Moin,

leider bin ich nicht viel weiter gekommen mit meinem Problem, war die ganze Woche auf Weiterbildung (ob sich das noch lohnt in meinem Alter :] ).
Kam also nicht dazu was zu machen. Läuft ja auch, halt ohne die Helferlein, brauchte ich ja früher auch nicht. :D

Was ich gestern bei der Heimfahrt festgestellt habe, Fehlerbild scheint doch komplexer:

Wenn die Störungen anstehen, was unterdessen fast ständig der Fall ist, ist das Bremsverhalten soweit normal, halt ohne ABS, die Parameterlenkung steht fix auf hart, der Tempomat geht nicht.

Hatte gestern eine längere Strecke ohne Störungsmeldung: Tempomat geht aber trotzdem nicht! Parameterlenkung scheint normal. Und nun das komische: Beim Bremsen bei ganz niedriger Geschwindigkeit, also Ampel, Stadt Stopp & Go, reagiert die Bremse, als ob das ABS eingreifen würde, aber ohne Grund.

Also ich spüre und höre das ABS wie wenn ich auf Glatteis bremsen würde. Jede leichte Bremsung wird mit einem ruckeligen Eingriff quittiert, auch beim Rangieren.

Jemand dazu eine Erklärung? ?(

AnfängerW210

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Sonntag, 10. März 2019, 00:35

Fehlerspeicher wurde schon ausgelesen?

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Sonntag, 10. März 2019, 00:41

Noch nicht leider. Wie gesagt diese Woche war ich etwas beschäftigt. Kommende Woche schauen wir mal. Aber ich denke dein Tipp mit Fehlerspeicher auslesen liegt nicht ganz daneben. :) Hilft dann wahrscheinlich doch deutlich weiter.

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Sonntag, 10. März 2019, 04:32

Symptome deuten auf eine falsch erkannte Raddrehzahl hin. Auslesen bzw Probefahrt mit Star Diagnose dann kommst du weiter, alles andere ist verschwendete Zeit.

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AnfängerW210 (10.03.2019)

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10

Sonntag, 10. März 2019, 15:03

Hallo,
mein Ersatzteil-Bremslichtschalter hielt nur 6 Monate. Habe erneut einen neuen (anderer Hersteller) verbaut und habe bis jetzt Ruhe. Die 12€ und 3 Minuten Arbeit würde ich erneut investieren.
MfG :)

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Montag, 11. März 2019, 14:36

Hallo,
mein Ersatzteil-Bremslichtschalter hielt nur 6 Monate. Habe erneut einen neuen (anderer Hersteller) verbaut und habe bis jetzt Ruhe. Die 12€ und 3 Minuten Arbeit würde ich erneut investieren.
MfG :)


Kann ich eigentlich auch nur unterschreiben. Was führt zu einem BAS Ausfall in der Regel -> Bremsslichtschalter Was führt zum Ausfall Tempomat -> Bremslichtschalter

Statt da eine Woche im Forum rumzueiern hätte man in der Zeit einen Bremslichschalter holen können. Dann weiß man wenigstens, was es nicht ist wenn er es nicht war.

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Montag, 11. März 2019, 16:23

Auto fährt ja. :winke: Ich bin nicht eine Woche im Forum "rumgeeiert". Ich war auf Lehrgang und hatte schlicht und einfach keine Gelegenheit und Zeit.
Bin die nächsten 2 Tage wieder unterwegs, aber am Donnerstag habe ich einen Termin in der Werkstatt zum Fehlerauslesen. Dann bin ich vielleicht schlauer. :)

Den Bremslichtschalter lasse ich natürlich auch gleich tauschen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »temesvari« (11. März 2019, 16:26)


sprinter

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13

Montag, 11. März 2019, 16:45

Hallo,
mein Ersatzteil-Bremslichtschalter hielt nur 6 Monate. Habe erneut einen neuen (anderer Hersteller) verbaut und habe bis jetzt Ruhe. Die 12€ und 3 Minuten Arbeit würde ich erneut investieren.
MfG :)


Kann ich eigentlich auch nur unterschreiben. Was führt zu einem BAS Ausfall in der Regel -> Bremsslichtschalter Was führt zum Ausfall Tempomat -> Bremslichtschalter

Statt da eine Woche im Forum rumzueiern hätte man in der Zeit einen Bremslichschalter holen können. Dann weiß man wenigstens, was es nicht ist wenn er es nicht war.


Der Fehler tritt aber auch auf wenn die Bremse gar nicht betätigt wird. Des weiteren ist da ja auch noch das mit dem ABS, was eigentlich gar nicht funktionieren dürfte wenn der BLS defekt ist. Ich tippe auch auf ABS-Ring verschlissen/verrostet/vergammelt oder Sensor arbeitet nicht richtig.

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Mittwoch, 13. März 2019, 14:43

Moin.

Bei mir war es der Lenkwinkelsensor.

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15

Mittwoch, 13. März 2019, 14:50

Moin.

Bei mir war es der Lenkwinkelsensor.

Grusz
Hennsen


genau,das könnte wirklich der übeltäter sein

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Donnerstag, 14. März 2019, 08:48

ich würde mir ein normales kleines Multimeter mit Bananenbuchsen und zwei lange Messschnüre besorgen, und erstmal direkt an der Batterie messen. Wenn hier genau solche Spannungskapriolen auftreten wie am Zigarettenanzünder, würde ich als nächstes die Batterie z.B. mit einem CTek voll aufladen, anklemmen, und nochmal messen. Wenn die Schwankungen dann kleiner werden, liegt es wahrscheinlich irgendwo an der Ladetechnik - Massefehler oder Lichtmaschine selber. Wenn die Schwankungen immer noch da sind, oder das CTek die Batterie gar nicht mehr komplett auflädt, ist die Batterie platt.

Bremslichtschalter und Lenkwinkelsensor würde ich erst dann näher untersuchen, wenn die Spannung an der Batterie sich normal verhält. Die Werte, die Du hier angibst, sind definitiv nicht in Ordnung, auch wenn der Anlasser noch einwandfrei läuft, und können die merkwürdigsten Effekte auslösen. Für rund 20 Euro bekommst Du ein "Mess-Equipment", auf dessen Anzeige man sich verlassen kann.



Gruß Frank

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temesvari (14.03.2019)

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Donnerstag, 14. März 2019, 11:02

Moin Frank,

die Batterie ist sicher nicht mehr die Beste, ist keine bekannte Marke und war schon drin als ich das Auto vor 9 Jahren kaufte. Muss wahrscheinlich sowieso bald neu.

Habe gerade von der Werkstatt Anruf bekommen: Das Auslesen ergab "Radsensor vorne links".

sprinter

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Donnerstag, 14. März 2019, 11:31

Ich tippe auch auf ABS-Ring verschlissen/verrostet/vergammelt oder Sensor arbeitet nicht richtig.


Richtig getippt...... :frech: :frech: :frech:

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tremheg (14.03.2019)

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Donnerstag, 14. März 2019, 13:40


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