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tb560

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Freitag, 8. November 2019, 13:47

E350 treibt mich in den Wahnsinn!! Fehler P0017

Mahlzeit alle zusammen,

vielleicht hat das Problem ja auch schon mal jemand gehabt. Ich habe hier einen E350 von 2005. Da leuchtet die MKL und es werden die Fehler 1200 und 1208 abgesetzt. Also habe ich die Ausgleichswelle gewechselt (Markierungen passten auch nicht) So jetzt nach dem Wechsel kommt aber der Fehler 1200 immer wieder. Zwar nicht mehr sofort aber spätestens nach einem Tag ist er wieder da. Sensoren habe ich alle getauscht keine Veränderung. Die Magneten habe ich mal quer getauscht auch keine Veränderung. Der Motor läuft völlig normal. Hat jemand noch einen Tipp für mich?

Gruß Thorsten

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Orbaspain

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Samstag, 9. November 2019, 06:19

Passen die Markierungen jetzt?
Hast du nur die Welle oder auch die Kette getauscht?

tb560

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Sonntag, 10. November 2019, 16:03

Guten Tag,

Kette und Spannschiene sowie Kettenspanner ist auch neu. Die 4 Stempel kann man auch alle in der 305 Grad Stellung sehen. Der P1200 ist jetzt weg. Ich habe die Nockenwellengrundwerte neu angelernt. Jetzt kommt immer noch entweder der Fehler P0014 oder P0015. Der besagt ja das die Magneten nicht in Ordnung sind. Den von der rechten Welle (besagt ja auch der Fehler) habe ich gegen einen neuen von Pierburg getauscht aber immer noch der gleiche Fehler. Kann auch der Nockenwellenversteller selber defekt sein? Den wollte ich jetzt als nächstes tauschen.

Gruß Thorsten

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »tb560« (10. November 2019, 16:04)


tb560

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Montag, 11. November 2019, 11:28

Moin alle hier,

ich habe mal am Wochenende mit Netz noch einwenig geforscht. Es gibt ja ettliche mit dem Fehler P0014 (0059) und P0015 (0060) die nicht durch das Kettenrad verursacht werden. Aber eine wirkliche Lösung habe ich bei keinem Eintrag gelesen. Wie gesagt der Magnet von der rechten Auslasswelle ist neu. Die Sensoren habe ich quer getauscht beim Austausch des Kettenrad und der Kette habe ich die Sensorscheiben der Einlasswellen neugemacht weil man die ja runter machen muss wegen der Schrauben im Stirndeckel. Die Scheiben auf den Auslasswellen sind die alten geblieben. Was mich nur stutzig macht ist das man die Lasermarkierungen auf den Wellen nicht 100% zum passem bekommt. Auf dem Nockenwellensteller der Auslassnockenwellen sind ja zwei Striche und auf dem Versteller der Einlasswelle ein Strich. Bei der Grundstellung 40 Grad nach OT sollen die Räder ja so stehen das der eine Strich ja genau zwischen den beiden anderen steht. Das passt aber bei mir nicht. Ich bekomme den einen Strich entweder auf den oberen oder auf den unteren Strich der Markierung auf der Auslasswelle. Hat das was zu sagen oder sind die vier Stempel wichtiger?

Gruß Thorsten

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Montag, 11. November 2019, 12:11

Hast du die Reperatur nach der Mercedes Anleitung durchgeführt, oder nach welcher Literatur wie bist du beim einstellen der Steuerzeiten vorgegangen?

tb560

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Montag, 11. November 2019, 12:43

Mahlzeit,

so wie es in der WIS geschrieben steht.

Gruß Thorsten

tb560

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Montag, 11. November 2019, 15:52

Tach,

ich glaube in dem Auto wohn ein Geist. Heute mittag war die Lampe plötzlich aus! Wie kann das jetzt sein?

Gruß Thorsten

onkelaki

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Montag, 11. November 2019, 16:31

eventuell brauchte es --wie bei MB üblich-- eine festgelegte Anzahl fehlerfreie Zyklen und der Fehler wird vom Steuergerät gelöscht. Das findet man oft in der Fehlerbehandlung. Aber: Je schwerer der Fehler eingeordnet wird, umso mehr Zyklen müssen fehlerfrei absolviert werden, angeblich gibt es Fehler, die nicht mehr von alleine löschen. Ich hatte das Theater mit der MKL wegen Kats und zu hurtigem (Zwangs-)sprinten bei kühlem Motor. Mir wurde von zwei Seiten her erklärt, dass man die MKL löschen muss. Aha. Ich habe ( zwangsweise) rausgefunden, dass in diesem Fehlerfall genau 3 Zyklen nötig sind ohne Vorkommnisse und --zabbadapp-- ist sie aus.... was mir egal wäre, da ich das mit meinem OBD2 Tester auch selber könnte

tb560

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Montag, 11. November 2019, 16:39

Hi,

ich hatte den Fehler ja Samstag das letzte mal gelöscht und er war ja sofort nach dem dritten mal starten wieder da. Vielleicht ein Krümmel in einem Ölkanal so das der Versteller nicht genung Druck aufbauen konnte? Mal sehen ob sie jetzt aus bleibt.

Gruß Thorsten

onkelaki

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Montag, 11. November 2019, 16:50

Gib der Sache bissel Zeit, es ist ja ein Unterschied, ob Du einen Fehler manuell löschst, oder das zuständige Steuergerät selber fehlerfreien Betrieb feststellt. Es ist doch ein gutes Zeichen, wenn die Warnung momentan nicht erscheint --funktionierende Glühbirne vorausgesetzt--
Der Motor meldet sich schon, wenn ihm was nicht passt. Ich drück mal die Daumen, dass jetzt alles okay ist und bleibt 8)

tb560

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Dienstag, 12. November 2019, 08:27

Guten Morgen,

zu früh gefreut. Heute morgen ging die Lampe wieder an. Nachher mal auslesen was für Fehler wieder gespeichert sind.

Gruß Thorsten

onkelaki

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Dienstag, 12. November 2019, 08:44

Mist. Aber es sieht doch so aus, als ist da eine Variable im Spiel. Nur welche ? Was variiert denn ? Nockenwellenverstellung ? Bei mir ist irgendwo eine kurze Unterbrechung in der Sondenheizung ( die ja im Steuergerät mit beiden Regelsonden parallel geschaltet ist ) Ich komm nicht drauf, wo dieser kleine Elektrowurm sitzt. Habe überall im laufenden Betrieb gewackelt und gezogen ---> nüscht. Ultimo Ratio ist eine Neuverlegung von Sonde bis Stecker Steuergerät. Selbst dieser ist gepflegt, gereinigt und ohne messbaren Übergangswiderstand. Das ist meine Variable..... Wo könnte Deine sein ? Zusätzlich zu den mechanischen Komponenten musste natürlich auch die elektrischen checken. Unsere Kisten sind viele Jahre alt, da darf schonmal was im Kabelbaum und/oder Steckverbindungen passieren. Wenn Du die Möglichkeit hast im laufenden Betrieb zu checken --falls der Fehler auch im Standgas auftritt-- behalte die Warnlampe, oder das Messgerät / SD im Auge. Wackel, zupf und beweg mal alles, was mit dem Thema zu tun hat. Mit bissel Glück entdeckste eine Unzuverlässigkeit, möglicherweise auch in der Elektrik. Also wirklich vom Stecker Steuergerät bis runter zu den Verstellern, alles mal scharf beobachten, messen und hoffen, dass der Fehler dann auftritt. Ich hoffe, Du hast eine Star Diagnosis zur Verfügung. Diese wird einen Fehler ausweisen und diesem speziellen Thema musste Dich akribisch widmen. Kein schöner Job, aber ausser Dir macht ihn keiner. Ausser hochbezahlte Spezialisten mit Herstellerschulung :-) Meist unbezahlbar und auch ohne Garantie auf 100 % Fehlerbereinigung

tb560

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Dienstag, 12. November 2019, 08:55

Moin,

ja SD habe ich. Gottseidank! Sonst könnte ich das garnicht. Das mit dem "zupfen" ist eine gute Idee. Ich habe da auch schon eine verdächtige Stelle. Werde testen und berichten.

Gruß Thorsten

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Dienstag, 12. November 2019, 20:42

aber der Ofen läuft akzeptabel oder?

tb560

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Mittwoch, 13. November 2019, 08:11

Moin,

ja der läuft einwandfrei.

Gruß Thorsten

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Freitag, 15. November 2019, 08:08

Guten Morgen,

also auch der Tausch des gesamten Steller brachte nichts! Die Lampe geht spätestens nach dem dritten mal starten an. Jetzt habe ich echt keine Idee mehr. Das einzige was mir aufgefallen ist ist das die runde Markierung der rechten Einlasswelle etwas zu hoch steht. Man kann sie aber noch komplett sehen also dürfte das kein ganzer Zahn sein. Alle anderen Markierungen stehen genau mittig drin. Hat vielliecht noch jemand eine zielführende Idee?

Gruß Thorsten

Orbaspain

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Freitag, 15. November 2019, 08:21

Die Sensoren und Versteller sind originale von Mercedes oder von anderen Herstellern?

Bei meinem ist ruhe wenn ich die Originalen Sensoren drin hab und wenn ich Pierburg einbaue geht die MKL an ...

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Freitag, 15. November 2019, 09:02

Moin,

ja das habe ich auch schon gehört und habe den neuen von Pierburg durch einen originalen ersetzt mit dem gleichen Effekt.

Gruß Thorsten

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Freitag, 15. November 2019, 09:27

Mercedes stellt Sensoren her? Wo denn, in der Mercedes-Sensoren-Manufaktur? :hm:

onkelaki

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Freitag, 15. November 2019, 09:27

jetzt mal von einem Hammenser (Caldenhoferweg und Rotdornschleife) zum anderen, das ist wirklich Pech, was da momentan abgeht.... Ich überlege immer, was ich machen würde in so einem Fall. Ich düse dann eben die 360 km zu Orba ( evtl ist es jetzt 10 km näher, wie Micha schrieb ) Von Hamm/Westf. ist das allerdings bissel arg weit. Du musst Dir einen "alten Hasen" suchen, jemand der das Auto genau kennt, resp. den Motor. Am besten jemand, der diesen Fehler hatte und gelöst bekam. Ist Recherche wie bei Sherlock Holmes, aber es muss ja weitergehen. Es wäre sehr schön, ein gleichwertiges Steuergerät zum tauschen und nur ausprobieren zu haben. Aber wer hat das schon und es könnte auch sein, das dann etwas mit dem verheirateten Schlüssel nicht mehr klappt. Wenn Du Millionär bist, stell ihn zu MB und sage: Macht mal. Wenn das nicht der Fall ist, musste suchen, suchen, suchen. Ich hoffe, Du findest zügig jemanden, dem der ganze Vorgang vertraut ist und der bezahlbare Hilfe auf Lager hat.

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