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  • »stitch007« ist der Autor dieses Themas

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21

Mittwoch, 16. Dezember 2020, 09:42

So lange hab ich aber gar nicht Zeit! Das Auto ist zugelassen und kostet jeden Tag Geld.
Weil das nun immer umfangreicher wird versuche ich auch gerade meinen 1969er Mustang zu verkaufen, den ich eigentlich auch bereits seit ca. 10 Jahren restaurieren möchte... Aber dafür fehlt einfach die Zeit.

Gruß
Thomas

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  • »stitch007« ist der Autor dieses Themas

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22

Mittwoch, 16. Dezember 2020, 23:11

Heute kam endlich die hintere linke Seitentasche an. Zeit endlich den vergammelten unteren Teil der hinteren Radhausschale in Angriff zu nehmen.

Das klappte im zweiten Anlauf auch ganz gut.

Demnächst kommt die obere Innere Ecke des Radlaufs dran. Die ist vollkommen verfault und ich werde wohl was vom äußeren Blech aufschneiden müssen, um da überhaupt heran zu kommen. Mir graut es ein wenig. Leider konnte ich heute nix einschweißen. Der Schweißprimer war alle und Nachschub noch unterwegs...

Gruß
Thomas
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23

Donnerstag, 14. Januar 2021, 10:48

Die Zeit des Fresskomas ist nun rum. Höchste Eisenbahn wieder tätig zu werden. Gestern konnte ich endlich den Schweller/Radlauf schließen. Damit nähert sich die linke Endspitze endlich der Vollendung.
Was ich leider sagen muss: Sämtliche Reparaturbleche, die nicht orignil von Daimler sind, haben eine UNTERIRDISCHE Maßhaltigkeit. Da passt fast nichts. Das ist echt erschreckend und wir reden hier nicht von ein paar Millimetern, sondern teilweise einem ganzen Zentimeter. Da ist einfach keine Maßhaltigkeit gegeben.

Leider sind aber auch die teuren Daimlerbleche nicht das Gelbe vom Ei. Offensichtlich haben die eine geringere Wandstärke als die Originalbleche. Wenn ich mich nicht total vermessen habe, hat allein das hintere Seitentasche (wo das Reserverad drinnen steht) eine Wanddicke von 1mm. Das (faltige) Reparaturblech von Mercedes aber nur ~0,75mm. Das finde ich schon ziemlich krass. Man sieht es auch an den Haltern für den Stoßfänger, der einfach deutlich fragiler wirkt als das (rostige) Original.
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Donnerstag, 14. Januar 2021, 19:35

Na klar ist das Altblech dicker. Der Rost baut ja auf :P

Heidenrespekt vor der Arbeit und vor Allem dass mal eben so nebenher zu machen.
Aber ich kenn es. Man fängt einmal an und denkt sich "Ah das kann ich jetzt auch noch gleich machen... und das ....und das... und das..."
Da war meiner ja noch richtig gut beinander
Gutes Gelingen

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25

Montag, 18. Januar 2021, 13:01

Der mit dem "der Rost baut auf" ist gut!
Leider habe ich den "Fehler" gemacht, dass ich an rostfreien Stellen gemessen habe. :D

Naja. Das Ganze Thema wird mich wohl noch eine ganze Weile (leider) begleiten. Ich wünsche mir, dass ich vor Februar fertig werde, wenn sie uns dann komplett wegschließen, denn dann ist mein Weg zur Werkstatt komplett abgeriegelt. Allerdings schwindet mir gerade die Hoffnung, dass ich meinen Wunsch auch in Anbetracht des gesamten Arbeitsumfangs erfüllen kann.

Wir werden sehen.

Beste Grüße
Thomas

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Mittwoch, 27. Januar 2021, 14:15

Weiter geht es. -Mittlerweile ist das Innenradhaus hinten links fast geschlossen. Eine kleine Blechecke war komplett weggefault. Jetzt kommt noch die heikle Aufgabe das Teil für den Abschluss zum Kofferraum und zum Außenradlauf in dem Bereich passend und sauber einzuschweißen. Davor graut es mir ehrlich gesagt etwas. Denn hier sieht man Fehler immer. Leider ist das Reparaturblech für die äußere Radhausschale an der Stelle 5mm zu schmal. Hier werde ich einen kleinen Blechstreifen zum Abdichten verkleben. Einfach Zuschmieren ist keine Lösung für mich. Ich möchte das unbedingt ordentlich und dauerhaft haben.

Gestern habe ich aber erst einmal den kompletten Unterboden über der Hinterachse noch einmal mit der Zopfbürste abgeschliffen. Auch unter den bereits ausgebesserten Partien und oberflächlich komplett unauffälligen Stellen kamen zig kleine Lackablösungen und Roststellen zutage. Es ist ein echtes Trauerspiel.
Am Ende hatte ich den Boden jedoch in dem Bereich mit der ersten Schicht 1K-Grundierung mit aktivem Rostschutz gepinselt. Heute kommt die zweite Lage, dann die Nahtabdichtung und wenn das fertig ist der Unterbodenschutz auf Kautschukbasis (nix mit Bitumen).
Dann kann auch endlich die Achse wieder rein, die ich gestern mit Owatrol eingepinselt habe und die noch mit Seilfett behandelt wird. Scheußlich klebriges Zeugs...

Letztens noch einmal große Freude: Ich fand im Kofferraum meines Mustangs noch 2 Dosen Mike Sanders Fett! Das wird dann auch in die Hohlräume des Daimlers versenkt.

Doch nun lasst mal Bilder sprechen.

Viel Vergnügen.

Gruß
Thomas
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